

Die Lösung bietet sich vor allem für Kunden und Lieferanten an, die eine geringe bis mittlere Anzahl von Nachrichten verarbeiten. Dieses Modul steht ab jetzt, so wie alle anderen der LogAgency auch, im Betreibermodell SaaS (Software as a Service) zur Verfügung. Der Datenaustausch bei WebEDI erfolgt bidirektional.
Eingehende Nachrichten
Aus einem ERP-System werden EDI-Nachrichten in Form strukturierter Datensätze (zum Beispiel iDOC) an den Datenkonverter der LogAgency übergeben. Dieser wandelt die Nachrichten in entsprechende Formulardaten um, die dann im WebEDI als Maske angezeigt werden. Zusätzlich können alternative Datenformate erzeugt werden (PDF, XML, usw.), die dem Anwender dann als Nachrichtenkopien zwecks Download zur Verfügung gestellt werden.
Ausgehende Nachrichten
EDI-Nachrichten werden über manuelle oder teil-automatisierte Formulareingaben im WebEDI-Portal erzeugt. Nach dem Speichern der eingegebenen Nachrichten stehen diese im WebEDI-Portal zur Ansicht und zum Download (wie bei eingehenden Nachrichten als PDF, XML, etc.) für die eigene Verwendung zur Verfügung. Die im WebEDI erstellten Nachrichten gelangen automatisch in den Datenkonverter der LogAgency, welcher diese in strukturierte Datensätze (zum Beispiel iDOC) umwandelt und dem ERP-System des Kunden zur Verfügung stellt.
Die WebEDI-Oberfläche ist so einfach gehalten, dass für die Bedienung keinerlei EDI-Vorkenntnisse notwendig sind. Die Vorteile der Lösung im Überblick:
- keine Investitionskosten in EDI-Infrastrukturen (Hard- und Software)
- Anbindung und zentraler Zugriff aller Geschäftspartner über das WebEDI-Portal
- keine EDI-Vorkenntnisse erforderlich, kein Schulungsaufwand
- medienbruchfreie Verarbeitung ein- und ausgehender EDI-Nachrichten
- und vieles mehr.
Quelle: LogAgency GmbH
http://www.logagency.de









































